Meine Diesel lock BR 212 ist leider zurzeit nicht Fahrbereit. Jetzt wird die Schöne Lock erstmal richtig überholt und wieder einsatzbereit gemacht. Mit diesem Thread möchte ich gerne über die schritte berichten und anderen dabei helfen, falls sie sowas auch haben, selber zu machen.
Ich hoffe ich kann das gut und verständlich in schrift und Fotos wiedergeben.
Sonnige Grüße
Michel
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Um diese Lock handelt es sich. Um eine schöne Diesel Lock BR 212. Die heute noch sehr viel auf den Schienen zu Sehen ist.
Als erstes muss mann unten in der Mitte die Schraube rausdrehen, damit man das Dach entfernen kann. Wenn das Dach entfernt ist, kann man das Chassie ganz einfach abheben und man sieht das innere der Lock.
Bei mir waren beide Kabel vom Stromgestell gelöst und zusätzlich das schwarze Kabel vom Motor gelöst. Dies habe ich wieder neu angelötet.
Um die Kabel an den Stromgestell gut anzulöten habe ich das gestell mit leichtem druck mittels eines Schraubendreher mittig über den beiden Reifen (seitlich) rausgedrückt.
Die Schraube die jetzt zu sehen ist rausdrehen.
Jetzt alles an richtiger Stelle anlöten, in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammensetzen und schon ist die Lock wieder Fahrbereit.
Jetzt wo ich die Lock auseinander hatte, war die Zeit noch da, innen und aussen zu reinigen. Arbeitszeit mit Reinigung war bei mir ca 1 Stunde.
Ich hoffe euch hilft hier mein Beitrag weiter. Sollten fragen sein, könnt ihr mich gerne anschreiben. Über Lob und Kritik würde ich mich sehr freuen.
Sonnige Grüße
Michel
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Moin Michel,
danke für den schönen Beitrag! Als Epoche III Fahrer habe ich die Lok noch im altroten Gehäuse mit V100 Beschriftung. Interessant zu sehen, dass sich im Innenleben offenbar nichts geändert hat.
Ich glaube, bei deinem Modell fehlt noch das Gewicht, kann das sein? Die Lok-Gewichte sollen dafür sorgen, dass die Lok auch ordentlich Reibung auf die Schiene bringt und lange Züge ziehen kann.
Die besten Grüße aus Ostfriesland,
Bernd
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Zitat von Bernd im Beitrag #3
Moin Michel,
danke für den schönen Beitrag! Als Epoche III Fahrer habe ich die Lok noch im altroten Gehäuse mit V100 Beschriftung. Interessant zu sehen, dass sich im Innenleben offenbar nichts geändert hat.
Ich glaube, bei deinem Modell fehlt noch das Gewicht, kann das sein? Die Lok-Gewichte sollen dafür sorgen, dass die Lok auch ordentlich Reibung auf die Schiene bringt und lange Züge ziehen kann.
Die besten Grüße aus Ostfriesland,
Bernd
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Hallo Michel,
hm, bei der Gelegenheit hätte es sich angeboten eine komplette Reingung zu machen, wo die Lok schon offen war. Vor allem wenn die Lok länger stand, oder irgendwo lag, wäre das sinnvoll, ebenso das Ölen der Lagerstellen ( einen kleinen Tropfen ) .
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Zitat von Manuel K im Beitrag #5
Hallo Michel,
hm, bei der Gelegenheit hätte es sich angeboten eine komplette Reingung zu machen, wo die Lok schon offen war. Vor allem wenn die Lok länger stand, oder irgendwo lag, wäre das sinnvoll, ebenso das Ölen der Lagerstellen ( einen kleinen Tropfen ) .
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Moin Zusammen,
für die Zahnräder nehme ich Robbe 5532 Präzisionsfett und an die Motorwelle kommt ein Tröpfchen Harzfreies Feinmechanik-Öl, was ich mit einer Stecknadel aufnehme und in die Buchsen laufen lasse.
Liebe Grüße,
Bernd
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Um das Getriebe zu Fetten muss da der Motor nur ab oder auch auf gemacht werden?
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Moin Michel!
Mit Getriebe meine ich das Motor-Ritzel und die Zahnräder.
Man kann aber auch den Motor öffnen und von innen reinigen. Das ist gar nicht schwer. Manuel hat das in diesem Beitrag sehr schön erklärt: Fleischmann H0 - Loks Reinigen und Warten
Liebe Grüße!
Bernd
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Vielen Dank für die Infos, habe jetzt beim Mobadealer Fett besorgt und werde mich jetzt gleich die Lok auseinander nehemen und den Motor rinigen und Fetten. Ich werde berichten, ob ich es geschafft habe und wie die Lok danach fährt. Jetzt wo die Reifen und die Schienen gesäubert sind, hat sie echt schon Dampf. Beim schnellen richtungswechsel, drehen die Reifen schon durch, bin echt gespannt.
Sonnige Grüße
Michel
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